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daheim beim stanglwirt.

So sehr ich es liebe mit meinem Freund zu verreisen, so sehr genieße ich die zahlreichen Mädelstrips, die ich gemeinsam mit meiner Schwester und Freundinnen mache. Einfach mal rauskommen aus dem stressigen Alltag, entspannen, über Dinge quatschen über die Mädels eben so untereinander sprechen – Spaß haben! Letztes Wochenende war es mal wieder soweit. Wir haben uns auf den Weg nach Kitzbühel gemacht zu einem der schönsten Hotels, in dem wir bislang waren – dem Stanglwirt. Wer schon einmal dort war, wird wissen, was ich meine, wenn ich das sage. Für alle anderen hoffe ich, ein bisschen des Zaubers über die Bilder rüberbringen zu können.

Für uns war es das zweite Mal und die Vorfreude war umso größer, da wir wussten, was uns erwarten würde. Nach einem herzlichen Empfang mit Sekt wurden wir auf unsere Suite begleitet. Nach unserem letzten Aufenthalt waren wir uns sicher, dass dieser nicht mehr zu übertreffen sei, doch als wir unser Zimmer betraten, wussten wir, dass dies der Fall sein würde. Wir befanden uns im neuen Gebäudeteil des Hotels in einer luxuriösen Suite mit TouchPad-Steuerung, Whirlpool, eigener Sauna und einer riesigen Terrasse mit Blick auf den Wilden Kaiser. Einfach herrlich!

Wir haben die folgenden drei Tage mit wunderwollen Massagen verbracht und im heißen Whirlpool entspannt. Den Tag begonnen haben wir mit einem reichhaltigen Frühstück, welches keine Wünsche offen lies und am Abend wurde uns ein luxuriöses Gänge-Menü serviert. Im Zimmer angekommen haben wir dann – nach einem kleinen Päuschen – die Sauna angeworfen und es uns richtig gut gehen lassen, um anschließend müde und glücklich ins Bett zu fallen. 🙂

Das Wetter war – anders als vorhergesagt – super. Ab und zu regnete es für einige Minuten, was uns nicht davon abhielt weiter zu entspannen. 🙂 Wir sind dann einfach vom Außenbereich in den Indoor Wellness Bereich umgezogen, haben das große Saunaangebot genutzt oder haben die Entspannung in einem der Indoor-Pools und auf den Liegen fortgesetzt.

Ein weiteres Highlight war die Pferdestallführung, an der wir teilgenommen haben. Eine Reitlehrerin ermöglichte es uns hinter die Kulissen zu schauen und die zahlreichen wunderschönen Lippizaner in ihren Stallungen zu bestaunen. Der Reitstall und die Pferde sind ein absoluter Traum!
Als wir nach Hause kamen, fragten mich Freunde, was den Stanglwirt eigentlich so besonders macht. Ich musste nicht lange überlegen… „Es sind die Herzlichkeit und Liebe zum Detail“, die den Stanglwirt von vielen anderen Luxushotels abhebt.

ByeBye Stanglwirt! Bis hoffentlich bald!

Hier geht es zu unserem Bericht vom letzten Jahr.

citizenM Amsterdam. citizen Jenny.

Der Umzugsstress neigt sich so langsam dem Ende zu und ich fühle mich schon richtig wohl in der neuen Wohnung. Das ein oder andere Möbelstück fehlt noch, aber alles in allem sind wir fertig 🙂 Zum Interior Shopping sind wir mehrmals nach Holland gefahren, weil es dort einfach so tolle Sachen gibt. Vor 2 Wochen hat es uns dann nach Amsterdam verschlagen. Dort waren wir 2 Nächte im citizenM (www.citizenm.com) untergebracht und haben es uns so richtig gut gehen lassen. Da einige von euch gefragt haben, möchte ich euch das Hotel etwas näher vorstellen, denn auch Interior måßig hat es viel zu bieten, wie ihr sehen werdet.

Es war übrigens mein dritter Besuch in diesem Hotel und ich war wie immer begeistert. Das Schöne ist, dass es ein bezahlbares Designhotel ist mit konstant ausgezeichnetem Standard.

Nach dem Self-CheckIn, bei dem man sich die Lage und Aussicht des Zimmers übrigens selbst aussuchen durfte, ging es aufs Zimmer – ein echtes Raumwunder, das mit einem iPad gesteuert wird . Ein echtes Erlebnis! – vor allem für meinen technikbegeisterten Freund 🙂 . Aber seht selbst…

Ich habe übrigens noch nie in einem soooo bequemen Bett geschlafen, oder besser gesagt auf einer so bequemen Liegewiese :D. Der Fernseher, die Jalousien und  auch das Licht werden mit dem iPad gesteuert, sodass man das Zimmer je nach Geschmack und Gemütszustand beleuchten kann.

Das Frühstück im Hotel war ebenso einfach klasse und das Ambiente ausgezeichnet. Jeder einzelne Millimeter wurde bis ins kleinste Detail durchdacht und stilvoll eingerichtet. Auch die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit und haben uns mit zahlreichen Tipps zu Shoppingmöglichkeiten versorgt. 🙂

Wir haben übrigens die erste Nacht im citizenM Amsterdam Hotel und die zweite Nacht im citizenM Shiphol Airport Hotel verbracht mit einer tollen Aussicht auf den Flughafen (Landebahn, etc.). Von der Lautstärke hat man nichts mitbekommen und der Ausblick war einfach unbezahlbar!!!

Mein Fazit: Das citizenM ist eine absolute Empfehlung für Städtetrips! Beobachtet die Preise, da sie sich täglich verändern können, so habt ihr die Chance ein richtiges Schnäppchen zu machen. 🙂 War von euch schon einmal jemand in diesem Hotel? Schreibt gerne eure Erfahrungen in die Kommentare!

Kurzurlaub beim Stanglwirt.

Erholt, erholter, Stanglwirt. Besser kann man unseren Kurztrip zum Stanglwirt nicht zusammenfassen.

… von vier Tagen voller Entspannung, Herzlichkeit und Gastfreundschaft.

Da wir drei in der letzten Zeit privat sehr viel Stress und wenig Zeit für Urlaub hatten, haben wir uns dazu entschlossen, uns eine kleine Auszeit beim Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser zu gönnen. Auf anderen Blogs hatten wir schon sehr viel Gutes über den Stanglwirt gelesen, wodurch die Vorfreude auf ein Maximum anstieg .
Nachdem wir die sechs Stunden Anfahrt staufrei gemeistert hatten (wir waren mit dem neuen OpelADAM von @sixtde unterwegs), wurden wir nach einem super herzlichen Empfang in unsere Suite am kleinen Kaiserbogen begleitet .
Ohne Worte. Wer unsere Insta Stories und Snaps verfolgt hat, weiß, wie beeindruckt wir waren. Dazu das Kaiserwetter, von dem wir empfangen wurden und das uns die gesamten vier Tage begleitet hat .
Um euch einen kleinen Einblick in unseren Kurzurlaub zu geben, haben wir im Folgenden unsere fünf Highlights für euch zusammengefasst:

1. Die Mitarbeiter

Ausnahmslos alle Mitarbeiter waren immer total herzlich und jederzeit hilfsbereit. Als wir sagten, dass wir am letzten Tag erst um 16:00 Uhr abreisen werden, durften wir unsere Suite sogar bis zum Schluss behalten, sodass wir vor der Rückfahrt in Ruhe duschen und uns fertig machen konnten. #EntspannungBisZurLetztenMinute ❤

2. Die Suite

Während unseres Aufenthaltes haben wir zu dritt eine Suite auf zwei Etagen am kleinen Kaiserbogen mit Blick auf den Wilden Kaiser bewohnt.
Von unserer Terrasse aus, hatten wir direkten Zugang zum Poolbereich. Das Ankleidezimmer und die zwei Bäder waren wie für uns drei gemacht, sodass wir uns auf Anhieb wohlfühlten.
Als wir ankamen, warteten schon Obst, Sekt und leckere Pralinen auf uns. Alles mit ganz viel Liebe zum Detail.

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3. Das Frühstück

Das Frühstück hat – wie nicht anders erwartet – keinen Wunsch offen gelassen. Sogar unsere Vegetarierin konnte aus dem Vollen schöpfen . Unser Frühstück bestand immer aus frischem Obst, verschiedenen Brötchensorten, selbstgemachten Marmeladen, Nutella (darf bei uns nie fehlen ), Spiegelei oder Omelette mit Speck, Schinken, Tomate und frischem Schnittlauch, frisch gepressten Säften und Tomate Mozarella (noch nie so ein gutes gegessen). Nach dem Frühstück konnten wir dann direkt auf die Liegen am Pool rollen . Naja, Urlaub eben

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4. Das Abendessen

Das Abendessen war eines der größten Highlights für uns. Schaut euch die Menükarte von Tag 2 an. Mehr muss man dazu glaube ich nicht sagen . Jeder Gang wurde mit ganz viel Liebe angerichtet und serviert und war eine Gaumenfreude.cameraroll_2-3

Wenn ihr mehr zum Thema Essen lesen wollt, schaut auf dem Blog von Lilli [www.missheartmade.com] vorbei.

5. Die Location und Umgebung

Als wir wieder zu Hause waren, wurden wir oft gefragt, ob wir viel außerhalb des Hotels unternommen hätten. Unsere Antwort darauf: Nein.
Eigentlich erkunden wir gerne die Umgebung, sind aktiv und planen Aktivitäten auch außerhalb des Hotels. Aber das alles war während unseres Aufenthaltes gar nicht nötig, da das Hotel alles geboten hat, was wir brauchten. Wir haben den Tag an einem der Pools, auf der Terrasse oder bei den Lipizzanern und im zum Hotel gehörenden Streichelzoo oder in der Sauna oder dem Dampfbad verbracht. Am meisten haben wir vom Pool aus den Blick auf den Wilden Kaiser genossen.

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img_6654-2

img_6764-2Wir hatten vier wunderschöne Tage mit eindeutigem Wiederholungsbedarf.

Vielen Dank an das gesamte Team des Stanglwirt, das unseren Aufenthalt so perfekt gemacht hat ❤. Wir haben uns bei euch „Daheim“ gefühlt! 🙂

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cluburlaub. eine Woche im Robinson Club Kyllini Beach.

Eines vorweg. Cluburlaub war für mich bislang ein rotes Tuch, da ich im Urlaub hauptsächlich entspannen möchte und bei dem Begriff „Cluburlaub“ sofort wild um den Pool rennende Animateure, die einen zu irgendwelchen Aktivitäten animieren wollen, zu denen man keine Lust hat und dabei nicht locker lassen, im Kopf hatte.

Deshalb war ich zunächst skeptisch, als meine Schwester und Freundin bei der Planung den Robinson Club vorschlugen. Da ich was Urlaubsplanungen angeht aber gerne eine passive Rolle einnehme, da mir das Vergleichen viel zu mühselig ist (meine Schwester ist da ganz anders; wir ergänzen uns daher super), habe ich mich dem Wunsch der Mehrheit gebeugt, getreu dem Motto: Was soll’s. Hauptsache Sonne. So schlimm wird es schon nicht werden.
Eine eigene Recherche war für mich definitiv keine Option. *grins*

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Also hieß es nach der Buchung eine Woche Power-Shopping, Koffer packen, alle Vorbereitungen treffen und schon saßen wir im Flieger nach Patras (Griechenland). Es war übrigens seit langem wieder ein Urlaub ohne Freunde und unser erster Urlaub mit unserer Freundin Lilli.

Nachdem meine letzten Reisen nach Thailand gingen, der erste Pluspunkt: Die Flugzeit. Nach nur zweieinhalb Stunden sind wir angekommen. Die Stewardessen sind quasi ein mal mit dem Essen (ja eine Laugenstange und ein Kaltgetränk haben wir uns gegönnt :D) durchgegangen, haben dann ihre Waren angepriesen und schon waren wir da. In Patras.

 

Der Club

Der Robinson Club Kyllini Beach liegt im Süden Griechenlands auf der Halbinsel Peloponnes, unmittelbar am Meer (direkte Strandlage).

In der nahen Umgebung befinden sich – abgesehen von einem kleinen Campingplatz – keine weiteren größeren Hotels, sodass der Strand fast ausschließlich von den Gästen des Robinsonclubs genutzt wird.
Besonders positiv aufgefallen ist uns, dass es – trotz der Größe des Clubs – keine überfüllten Spots gibt. Dadurch, dass die Anlage sehr groß und weitläufig angelegt ist, merkt man gar nicht, wie viele Gäste sich dort befinden (zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes war der Club ausgebucht). Den obligatorischen Kampf um die Liege gibt es hier nicht.
Neben dem belebten Poolbereich gibt es Ruhebereiche, die mit Liegen ausgestattet sind, an denen man von der Bar, dem Sportprogramm und anderen Aktivitäten nichts mitbekommt. Innerhalb des Clubs wird einem alles geboten, was man braucht. Neben einem Wellness und Spabereich gibt es auch einen Shop, in dem man alles wichtige und noch viel mehr 😉 kaufen kann, sodass man die Anlage theoretisch nicht verlassen muss. Diejenigen, die die Umgebung erkunden möchten, können an der Rezeption einen Mietwagen buchen, das Umland mit dem Mountainbike erkunden oder eine Tour auf die nahegelegenen Inseln buchen.

 

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Das Zimmer

Der Club wurde komplett renoviert. Das heißt, alles ist noch neu, modern und wie ich finde, total stimmig und gemütlich eingerichtet. Ich mag den Stil der Zimmer sehr.
Wer schon einmal eine Wohnung im Erstbezug bezogen hat, der weiß, wie sich das anfühlt 🙂

 

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Das Team

Das gesamte Team gibt wirklich alles, damit der Aufenthalt unvergesslich wird. Alle sind super lieb und man wird auch in stressigen Situationen immer freundlich empfangen. Vor allem ist diese Freundlichkeit echt und nicht – wie man es oftmals erlebt – gespielt. Für uns gab es absolut nichts auszusetzen. Besser geht nicht.

 

Entertainment

Das Entertainment Programm ist überragend. Ich muss ehrlich sagen, dass ich so etwas nicht erwartet hätte. Das gesamte Team – vom Direktor bis zum Koch – steht auf der Bühne und bietet jeden Abend eine neue Show auf hohem Niveau. Ein weiteres Highlight war die Beachparty in einer ganz besonderen Location. Im Beachclub haben wir den ein oder anderen Abend, naja… wohl eher die ein oder andere Nacht :-), verbracht.

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Der Pool

Der Pool ist das Zentrum des Clubs. Dort gibt es alle Getränke, die man sich vorzustellen kann. Anders als ich es aus meinem letzten Griechenland Urlaub kannte, original Coca Cola, Fanta etc. und nicht das griechische Pendant, das in den meisten Fällen nicht so gut schmeckt wie ich finde. Im Pool finden verschiedene Sport Angebote wie z.B. Aquafit statt. Dennoch ist er nicht überlaufen. Wir haben uns oft an den Rand gesetzt und mit einem kühlen Getränk in der Hand gesonnt…

 

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Kinder

Ich selbst habe noch keine Kinder, würde aber behaupten, dass der Robinson Club Kyllini Beach für Kinder ein Paradies ist und dadurch für deren Eltern natürlich auch 😉
Im Robby Club wird einfach alles dafür gegeben, dass sich die Kleinen wohlfühlen, während die Eltern am Pool entspannen oder am Sport- und Wellnessprogramm teilnehmen.

Nähere Infos zu den Themen „Food“ und „Fitness“ findet ihr auf dem Blog von Lilli [www.missheartmade.com].

 

Mein persönliches Fazit

Einer der besten und entspanntesten Urlaube, den ich je hatte. Wer stressfrei einen perfekten Urlaub verbringen möchte, ohne dafür mehr als zehn Stunden im Flieger zu sitzen, der ist hier perfekt aufgehoben. Der einzige Nachteil… Das Essen ist so unglaublich gut und vielfältig, dass man mit ein paar Kilos mehr nach Hause fliegt 😀 Aber man ist ja schließlich im Urlaub.
Hierzu ein kleiner Dialog aus dem Urlaub:
Tag 1: „Ich kann nicht nachvollziehen, wie die Leute hier den ganzen Tag nur essen. Dafür bin ich ja gar nicht der Typ“
Tag 2 (mit einem Stück Kuchen in der Hand): „Also das Mittagsbuffet können wir uns ruhig mal angucken… Gesehen sollte man es schon haben“ – den Rest könnt ihr euch denken 😉 beim „nur mal gucken“ ist es natürlich nicht geblieben. An dieser Stelle noch einmal ein riesengroßes Lob an Dennis und sein Team, die ganzen Leckereien für uns gezaubert haben.

 

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Ganz lieben Dank auch an Jule, Flo, Jörg & das gesamte Team des Robinson Clubs Kyllini Beach.
Wir hatten eine tolle Zeit!

 

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Liebe Grüße

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